Die goße 90’er Jahre Party der Region Torgau – Mit Mark’ OH

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Die goße 90’er Jahre Party der Region Torgau – Mit Mark’ OH, 15 octobre 2016 22:00, Event Galerie

Sei dabei wenn die göße 90’er Jahre Party der Region startet.
90’er Jahre Dj Littel H. (bekannt aus Ischgl und Mallorca) werden euch beglücken.

Special Guest:
Mark’ OH

Lesenswert! Die Biografie
Mark ‘OH kann auf eine Karriere zurückblicken, die bei weitem noch nicht an ihrem Ende angelangt ist. Mark Oh hat Techno-Geschichte der 90er Jahre geschrieben und zählt zu den Großen der deutschen Dance-Landschaft.

Mark Oh heißt mit bürgerlichem Namen Marko Albrecht und stammt aus Dorsten, einem kleinen Ort im Ruhrpott. Er schlug zunächst den konventionellen Weg einer Industrie-mechanikerlehre ein, doch interessierte er sich nie wirklich für das Metier. Marko s Liebe und Enthusiasmus galt der Musik – und das schon in jungen Jahren.

Zunächst liegen seine musikalischen Interessen eher im Hardrock-Bereich. 1986 gründete Marko die Band Line Up, mit der er drei Jahre lang im Ruhrgebiet auftrat. 1990 besuchte er die Königsburg in Krefeld und wird mit dem Techno-Virus infiziert. Noch in demselben Jahr begann er damit, als DJ aufzulegen – aus Marko wird Mark ‘Oh. Bald ist er im gesamten Ruhrgebiet und Münsterland für seine Professionalität bekannt.

Zusammen mit einem Freund organisierte Mark ‘Oh 1993 die “Randy – Never Stop That Feeling”-Party. Der Technotrack selben Namens wurde in einer kleinen Auflage von 500 Stück veröffentlicht, die rasch ausverkauft war. Als Mark ‘Oh den Song auf der Mayday-Veranstaltung im Dezember 1993 in Berlin präsentierte, flippten die 6.000 anwesenden Raver vor Begeisterung aus. Seine zweite Single “Love Song” avancierte 1994 zu DEM Hit der Loveparade und errang Gold und Platin. Der Erfolg veranlasste Mark ‘Oh, in die Technometropole Berlin umzuziehen, um am Ort des Geschehens zu sein.

Im darauf folgenden Juni erschien mit “Love Song” der perfekte Soundtrack für die Berliner Loveparade. “Love Song” kletterte auf Platz 5 der deutschen Verkaufscharts und wurde mit Gold und Platin ausgezeichnet. Übertroffen wurde dieser Erfolg nur noch durch “Tears Don t Lie”, der sich wochenlang auf Platz 1 der Charts hielt und nahezu eine Millionen mal verkauft wurde (2-fach Gold u. Platin). Im Januar 1995 kam das Debütalbum “Never Stop that Feeling” in die Läden und landete auf Platz 2 der Charts.

Mark Oh variierte anschließend seinen Musikstil, experementierte in seinen Stücken immer häufiger mit House-Rhythmen, um sich künstlerisch weiter zu entwickeln. Dabei entstand 1995 der Housetrack ´I can´t get no (wahaha)´.

Bei der Echo-Verleihung 1995 wurde er zum erfolgreichsten nationalen Künstler gewählt. Die “Bravo” zeichnete ihn mit dem bronzenen und silbernen Otto aus. 1996 folgte sein zweites Hitalbum “Magic Power” u.a. mit der Hitsingle “Fade to Grey” aus der Feder von Visage, sowie die Eigenkomposition “The right way“.

1997 profilierte sich Mark Oh auch als Produzent, z. B. des Projektes “Plastic Voice – Los Ninos Del Parque”, einem erneuten Chart-Thema.

1998 (nach fast 2 Jahren Pause) erschien ´The Team on Tour´ sein künstlerischer Beitrag zur Tour De France.

Mark Oh gilt in der Szene als Grenzgänger zwischen den Welten und so wunderten sich Insider nicht darüber, als Mark Oh die Melancholie der 80er Jahre mit technoiden Sounds der 90er verknüpfte und zu einem spannenden, neuen Klangerlebnis verarbeitete.

Hierbei handelte es sich 1999 um die Single “The Sparrows and the Nightingales”, ein gelungenes Remake des gleichnamigen Wolfsheim-Klassikers. Durch Hinzufügen seines eigenen unverkennbaren Trademarks entstand eine Dance-Nummer, die auf raffinierte Weise Historie, Gegenwart und Zukunft verbindet. Gleichzeitig mit “The Sparrows and the Nightingales” präsentierte Mark Oh den Künstler John Davies, mit dem er gleich nach dem Riesenerfolg mit “The Sparrows…” (Platz 14 Media Control Charts) zu einem neuen Schlag ausholte und die Single “Your Love” produzierte, eine wunderschöne Pop – Ballade, mit der Mark Oh erneut seine Qualitäten als Komponist, Songwriter und Produzent unter Beweis stellte. Die gesamte Zusammenarbeit mit dem englischen Sänger John Davies auf dem dazugehörigen 99er Album “Rebirth” trug goldene Früchte. “Rebirth” landete in den Top 40 der Album-Verkaufscharts.

Mark Ohs Passion für die großen Synthiepop-Bands der 80er ala Depeche Mode und Boytronic ist bei Szenekennern weithin bekannt. So verwirklichte Mark Oh die Fortsetzung seiner großen Leidenschaft. Gemeinsam mit der britischen Electronic-Popband “Mesh” präsentierte er 2000 die Neuauflage des Blancmange-Songs “Waves”, ein Stück, das zu Beginn der Achtziger für Furore sorgte, und Dank Mark Oh eine gelungene Renaissance erlebte.

Die erste Singleauskopplung aus dem 2001 veröffentlichtem Best of Album “Never Stopped Livin That Feeling” präsentierte Mark Oh mit “Never Stop That Feeling 2001” eine Neuauflage seines ersten großen Triumphes aus dem Jahre 1994 und kletterte auf Platz 11 der Media-Control-Charts.

Hierbei kehrte er zum Einsatz einer höher gepitchten Leadstimme zurück, einem Stil also, den er als einer der ersten Techno-Künstler überhaupt einsetzte und damit anschließend zahlreiche Nachahmer fand.

Mit einem zeitgemäßen und überaus frischen Remake seines 94er Nr.1-Hits “Tears don t Lie” präsentiert Mark Oh 2002 die zweite Auskopplung aus seinem “Best Of-Album” und landet auch hiermit in den Top 30 der deutschen Verkaufs-Charts.

2002 – wohl das erfolgreichste Jahr von Mark’Oh. Im Sommer folgte die Eigenkomposition ´Let this party never end´. Der potentielle Sommerhit hielt sich mehrere Wochen in den Top 10 und hatte mit Platz 6 die höchste Platzierung. Es folgte die Produktion ´Because I love you´, eine Zusammenarbeit mit den Digital Rockers. Die Steve B. Coverversion stürmte bis auf Platz 7 in die Media Control Charts.

Der 3. Top Ten Hit in Folge gelang ihm mit dem Project ´Mandy & Randy´. Die zwei Kobolde, bekannt geworden durch das “Let this party never end“ Video, landeten mit der Coverversion ´Mandy´ (Original von Barry Manilow) einen weiteren Hit.

Ende 2002, erschien mit “When the Children cry“ die perfekte Mark Oh Nummer zur Weihnachtszeit. Der romantische Dance-Song, im Original von White Lion, verzauberte mit den wunderschönen Vocals (gesungen von Peter Be) nicht nur Mark Oh Fans.

“Mark’Oh“ – das 5. Album, mit u.a. den Hits “Let this party never end“, “When the children cry“ und “Because I love you” erschien Anfang Januar 2003. Das sehr persönliche Album, gewidmet dem verstorbenen Vater, stieg sofort auf Platz 10 der Media Control Charts ein.

Es folgten die Produktionen “I believe“ mit den Digital Rockers und mit “Nothing´s gonna stop us now“ von Mandy & Randy ein weiterer Top Ten Hit. Mit “Together Forever“ erschien dann das erste Mandy & Randy Album.

Im Sommer 2003 landete Mark Oh mit seiner Single “Stuck on you“ den nächsten Hit. Die Coverversion, im Original von Lionel Richie, stieg erneut in den Top Ten der Charts ein.

Im Frühling 2004 startete Mark’Oh endlich wieder mit einer eigenen Komposition durch. Der Titel “Words” stiegt direkt auf Platz 14 der Charts. Kurz darauf erschien das neue Album “More than words”.

Im August 2005 erscheint mit “B-B-Baby” die vorerst letzte Mandy&Randy Single. Auch Mark’Oh entschloss sich nach 4 erfolgreichen Jahren zu einer Pause.

Nach weiteren 4 langen Jahren, in den Marko als Produzent und Komponist natürlich nicht untätig war, entschloss er sich zu einem Comeback mit seinem Hauptprojekt Mark`Oh.
Mit stark verändertem Sound avancierten Electro-House Titel wie „United“ und „Scatman“ nicht nur zu großen Hits in der Dance Szene, sondern erreichten wiederum hohe Platzierungen in den Media Control Charts.

Leider wurde der Verkauf des darauf folgenden Albums „The Past, The Present, The Future“, nach einem Disput mit seiner damaligen Plattenfirma, zwischenzeitlich gestoppt, bis es zur einer einvernehmlichen Trennung kam.

Nach kurzen privaten Aufenthalten in Berlin und später Leipzig, landete Marko 2010 wieder in seiner Heimat, dem Ruhrgebiet. Hier schöpfte er wieder neue Kraft um sein musikalisches Werk fortzusetzen.

Die goße 90’er Jahre Party der Region Torgau – Mit Mark’ OH was last modified: octobre 4th, 2016 by Rennes
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